Roboterarme & Handhabung

AROBIS bringt Bauteile sicher, präzise und taktgenau an den richtigen Ort.

[ Roboterarme & Handhabung ]

Werkstücke sicher greifen, bewegen und positionieren

Bauteile unterscheiden sich in Gewicht, Oberfläche, Toleranz, Schwerpunkt und Empfindlichkeit. Deshalb muss eine Handhabungslösung mehr leisten als eine Bewegung von A nach B. AROBIS betrachtet Aufnahme, Lageerkennung, Greifsicherheit, Beschleunigung, Übergabe und Ablage gemeinsam – auch bei schweren, unhandlichen oder variantenreichen Werkstücken.

Roboter- und Greiferauslegung mit Sicherheitsreserve

Traglast, Greiftechnik, Bauteiltoleranzen und Materialfluss werden gemeinsam auf den realen Ablauf abgestimmt.

Handling-Aufgabe prüfen lassen

Wir klären Bauteil, Gewicht, Schwerpunkt, Greifpunkte, Zuführung und sichere Übergabe für Ihren konkreten Prozess.

Roboterarme & Handhabung im Überblick

[ Roboterarme & Handhabung ]

AROBIS entwickelt Handhabungslösungen für Bauteile, Werkzeuge und Materialien – mit passend ausgelegten Roboterarmen, Greifern, Zuführungen und sicheren Übergabepunkten.

AROBIS entwickelt Greif- und Bewegungskonzepte mit Blick auf reale Toleranzen und Störfälle. Dadurch entstehen Handhabungslösungen, die Bauteile schonend aufnehmen, sicher transportieren und mit der benötigten Genauigkeit übergeben.

Was wir umsetzen

Ihr Nutzen

Unser Vorgehen

AROBIS entwickelt Greif- und Bewegungskonzepte mit Blick auf reale Toleranzen und Störfälle. Dadurch entstehen Handhabungslösungen, die Bauteile schonend aufnehmen, sicher transportieren und mit der benötigten Genauigkeit übergeben.

[ FAQ ]

Häufige Fragen zu Roboterarmen und Handhabung

Antworten zu Traglast, Greifern, Werkstückvarianten, Kameras, Sicherheit und schweren Bauteilen.

Neben dem Bauteilgewicht zählen Greifergewicht, Schwerpunktabstand, Beschleunigung und zusätzliche Prozesskräfte. Eine Belastungsrechnung zeigt, ob der Roboter in allen Positionen mit ausreichender Reserve betrieben werden kann.

Das hängt von Geometrie, Oberfläche, Gewicht, Zugänglichkeit und zulässiger Greifkraft ab. Möglich sind mechanische Parallel- oder Winkelgreifer, Vakuumtechnik, Magnetgreifer und individuell konstruierte Mehrfachgreifer.

Ja. Verstellbare Greifbacken, zusätzliche Greifpunkte, Werkzeugwechsler oder mehrere Funktionen in einem Greifer können unterschiedliche Varianten abdecken. Die wirtschaftlichste Lösung hängt von Variantenanzahl und Wechselhäufigkeit ab.

Kameras helfen, wenn Lage und Orientierung der Werkstücke schwanken, Teile aus Behältern entnommen oder Merkmale vor dem Greifen geprüft werden müssen. Beleuchtung, Oberflächen und Toleranzen werden dabei genauso wichtig wie die Kamera selbst.

Für schwere Werkstücke werden geeignete Roboter, robuste Greifer, definierte Aufnahmepunkte und sichere Bewegungsprofile ausgelegt. Zusätzlich werden mögliche Energieverluste, Not-Halt und mechanische Haltesicherheit betrachtet.

Ja. Geschwindigkeit, Übergabehöhe, Taktfreigaben und Sensorik der vorhandenen Fördertechnik werden aufgenommen. Daraus werden klare Schnittstellen und ein abgestimmter Übergabeablauf entwickelt.