Ungewöhnliche Bauteile, enge Platzverhältnisse, mehrere gekoppelte Arbeitsschritte oder bestehende Maschinen erfordern oft ein speziell entwickeltes Konzept. AROBIS kombiniert Robotik, Mechanik, Vorrichtungen, Sensorik und Steuerung zu einer Lösung, die den konkreten Engpass beseitigt, ohne unnötige Komplexität aufzubauen.
Individuelle Mechanik, Robotik und Prüftechnik werden zu einem klar gegliederten, wartbaren System verbunden.
Wir strukturieren ungewöhnliche Prozessanforderungen und entwickeln daraus ein technisch klares, wartbares Anlagenkonzept.
AROBIS entwickelt individuelle Maschinen, Vorrichtungen und Automatisierungssysteme für Aufgaben, die sich mit einer Standardzelle nicht technisch sauber oder wirtschaftlich sinnvoll lösen lassen.
AROBIS entwickelt Sonderlösungen nicht als technische Einzelstücke ohne Perspektive, sondern als klar strukturierte Systeme. Funktion, Bedienung, Sicherheit und spätere Betreuung werden von Anfang an mitgedacht.
AROBIS entwickelt Sonderlösungen nicht als technische Einzelstücke ohne Perspektive, sondern als klar strukturierte Systeme. Funktion, Bedienung, Sicherheit und spätere Betreuung werden von Anfang an mitgedacht.
Antworten zu Machbarkeit, Projektumfang, vorhandenen Komponenten, Prototypen, Erweiterung und Dokumentation.
Eine Sonderlösung ist sinnvoll, wenn Standardmaschinen die geforderte Funktion, Bauteilgeometrie, Taktzeit oder Einbausituation nicht abdecken. Auch die Kopplung mehrerer spezieller Arbeitsschritte kann eine individuelle Anlage wirtschaftlich machen.
Kritische Funktionen werden zunächst rechnerisch, konstruktiv oder durch Versuche bewertet. Dazu können Greiftests, Taktzeitsimulationen, Bauraumuntersuchungen oder Prozessversuche gehören.
Ja. Bestehende Komponenten werden hinsichtlich Zustand, Schnittstellen, Sicherheit und Leistungsfähigkeit bewertet. Wenn eine Weiterverwendung sinnvoll ist, werden sie in das neue Konzept eingebunden.
Ein modularer Aufbau kann Investitionen auf mehrere Ausbaustufen verteilen. Voraussetzung ist, dass spätere Funktionen bei Platz, Steuerung, Sicherheit und Schnittstellen bereits berücksichtigt werden.
Funktionen, Leistungsdaten und Prüfkriterien werden möglichst früh definiert. Vorabnahme, Aufbau vor Ort und Endabnahme orientieren sich an diesen vereinbarten Kriterien und der realen Produktionsaufgabe.
Zur Anlage gehören je nach Umfang unter anderem Bedien- und Wartungsinformationen, Schalt- und Pneumatikunterlagen, Stücklisten, Risikobeurteilung sowie relevante Prüf- und Abnahmedokumente.