Automatisierungstechnik

AROBIS verbindet Prozessverständnis, Engineering und praxiserprobte Automatisierung.

[ Automatisierungstechnik ]

Automatisierungstechnik, die an Ihrem realen Prozess ansetzt

Eine wirtschaftliche Automatisierung entsteht nicht aus einem Standardpaket. Entscheidend sind Prozessfolge, Varianten, Bauteilbereitstellung, Qualitätsanforderungen, Arbeitssicherheit und die Schnittstellen zu bestehenden Maschinen. AROBIS betrachtet diese Faktoren gemeinsam und entwickelt daraus ein belastbares Anlagenkonzept, das im Produktionsalltag funktioniert.

Prozessanalyse und belastbares Anlagenkonzept

Prozessaufnahme, Anlagenkonzept und sichere Einbindung bilden die Grundlage für eine wirtschaftliche Umsetzung.

Automatisierungsprojekt besprechen

Wir prüfen Prozess, Taktzeit, Bauteile und Schnittstellen und klären mit Ihnen die technisch sinnvollen nächsten Schritte.

Automatisierungstechnik im Überblick

[ Automatisierungstechnik ]

AROBIS plant und realisiert Automatisierungstechnik für industrielle Abläufe, die sicherer, effizienter und reproduzierbarer werden sollen – passgenau zu Bauteil, Taktzeit, Platzangebot und vorhandener Produktion.

AROBIS verbindet Prozessverständnis, Engineering, Robotik und industrielle Umsetzung. Das Ziel ist keine möglichst große Anlage, sondern eine technisch passende Lösung, die Mitarbeitende entlastet, Qualität stabilisiert und sich wirtschaftlich in den Betrieb einfügt.

Was wir umsetzen

Ihr Nutzen

Unser Vorgehen

AROBIS verbindet Prozessverständnis, Engineering, Robotik und industrielle Umsetzung. Das Ziel ist keine möglichst große Anlage, sondern eine technisch passende Lösung, die Mitarbeitende entlastet, Qualität stabilisiert und sich wirtschaftlich in den Betrieb einfügt.

[ FAQ ]

Häufige Fragen zur Automatisierungstechnik

Antworten zu Eignung, Projektstart, Taktzeit, Bestandsanlagen, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Besonders geeignet sind wiederkehrende, ergonomisch belastende, zeitkritische oder qualitätsrelevante Abläufe. Dazu zählen beispielsweise Maschinenbeladung, Handling, Montage, Schweißen, Prüfen, Sortieren, Palettieren und die Verkettung mehrerer Prozessschritte. Entscheidend ist immer die konkrete technische und wirtschaftliche Bewertung.

Ja. Bestehende Maschinen und Produktionsbereiche können häufig um Robotik, Zuführung, Sensorik oder neue Steuerungsfunktionen ergänzt werden. Vorab werden Zustand, Schnittstellen, Sicherheitskonzept und verfügbarer Bauraum geprüft, damit die Nachrüstung zuverlässig planbar ist.

Die Taktzeit wird aus allen relevanten Teilbewegungen und Prozesszeiten aufgebaut. Dazu gehören Greifen, Positionieren, Bearbeiten, Prüfen, Werkzeugwechsel und mögliche Wartezeiten. Simulation und Praxistests helfen, Annahmen abzusichern und Engpässe früh zu erkennen.

Ja. Schutzeinrichtungen, Zugänge, sichere Betriebsarten, Bedienabläufe und Wiederanlauf nach Störungen gehören zum Anlagenkonzept. Eine Lösung muss nicht nur produktiv, sondern im Alltag auch verständlich, zugänglich und sicher sein.

Das ist möglich, wenn Varianten, Rüstvorgänge und Losgrößen von Anfang an berücksichtigt werden. Flexible Greifer, wechselbare Aufnahmen, Rezeptverwaltung und geeignete Sensorik können eine Anlage auf unterschiedliche Bauteile vorbereiten.

Hilfreich sind eine kurze Prozessbeschreibung, Fotos oder Zeichnungen, Bauteildaten, gewünschte Leistung und Informationen zur vorhandenen Umgebung. Anschließend wird geklärt, welche Lösung technisch sinnvoll ist und welche nächsten Planungsschritte erforderlich sind.